Teeverkostung im Speyerer Tee Contor

Die bislang exzellente Verkostungsserie von unserer Netzwerkfreundin Walli fand einen weiteren Höhepunkt am Samstag, 07. Februar, ab 16:00 Uhr, mit der ostfriesischen Teezeremonie im Tee Contor in der Roßmarktstraße 35 in 67346 Speyer.

Der Geschäftsführer Mathias Münzenberger brachte in interessanten Vorträgen den 10 Netzwerkern auf drei Etappen das Genussmittel „ostfriesischer Schwarztee“ näher: Aufgebrüht mit sprudelnd kochendem Wasser, mit Kluntjes (weißer mittelgroßer ostfriesischer Kandis) und Sahne: 3 Etagen in der Tasse. Wir probierten den milden „Klabautermann“, das kräftigere „Pfälzer Abendgold“ und den klassischen Ostfriesentee aus einer Bio-Assam-Mischung, wobei hier die großen Teeblätter in der Kanne liegen.

Interessiert lauschten wir im duftenden Ambiente der Probierstube den Erklärungen über Anbau,  Ernte, Lagerung und die Zubereitung dieses fernöstlichen Genussmittels.

Zum gemütlichen Abschluss trafen wir uns zum deftigen Pfälzer Essen im „Kulinarium Tor zur Pfalz“ in der Maximilianstraße.

Hans-Jürgen Wallat

[nggallery id=10]

Was will uns „Maneki“ bei der 1. Netzwerkversammlung sagen?

15 Netzwerker/innen fanden sich am 14.01.2015 zur 1.  Netzwerkversammlung im Dathenushaus ein.  Wir hatten im alten Jahr beschlossen, dieses Treffen als eine Art Neujahrsempfang mit kleinem Buffet, also zu etwas Besonderem, zu gestalten. Das Angebot an mitgebrachten Speisen war recht pikant und ausgewogen. Die Deko passend zum Anlaß. – Zunächst wurden einige zurück liegende Unternehmungen besprochen. Anschließend standen die neuen Aktivitäten im Focus. Die Ideen aus den Netzwerkgruppen Freizeit, Kochen & Mehr sowie Kultur ergaben ein breites Spektrum. – Nach „getaner Arbeit“ gingen wir über zum kulinarischen Teil des Abends mit angenehmen Gesprächen. Ein guter Neujahrsanfang für die Netzwerkarbeit war gemacht. – Was nun aber will uns „Maneki“ bei diesem Anlaß sagen? Die japanische (auch chinesische) Winkekatze „Maneki“ will uns Glück verheißen. Symbolisiert Gastfreundschaft. „Maneki“ möchte uns positiv stimmen. Ein Lächeln in’s Gesicht zaubern. Uns andeuten, das Leben von seinen guten Seiten zu sehen. Nach dem Motto: „Das Glas ist halb voll und nicht halb leer.“

Renate Hebel

[nggallery id=9]

 

Adventscafé im Dathenushaus am 12.12.2014

Um 15:30 Uhr trafen wir uns nach Einladung von Renate und deren vorbereitenden Organisation zum Adventscafé im Dathenushaus. Die Tische waren weihnachtlich geschmückt. 15 Teilnehmer/innen hatten leckeren selbstgebackenen Kuchen und Plätzchen mitgebracht. Dazu gab es Kaffee und Tee. Gespannt waren wir auf den „weltberühmten Rosmarin-Bruch“ von Peter (siehe Rezept). Hans-Jürgen unterhielt uns mit besinnlichen Vorträgen. Danach lauschten einige von uns bei leider stürmischem Wetter neben der Zwölf-Apostel-Kirche  dem Posaunenchor. Eine gelungene, besinnliche, die Gemeinschaft fördernde Veranstaltung unseres Netzwerks.

Hans-Jürgen Wallat

[nggallery id=8]

Rezept Rosmarin-Bruch

Zutaten für etwa 60 Stück – hängt von der Bruchgröße ab: 1-2 Zweige frischer Rosmarin, 250 gr. Butter, 1 gestr. Teelöffel feines Meersalz, 1(2 Bio-Zitrone, 300 gr. Dinkelmehl (Type 630), 150 gr. brauner Rohrzucker.

Den Rosmarin abspülen und auf Küchenkrepp trocken zupfen. Dann Butter, Rosmarin und Salz in einem Topf auf dem Herd erhitzen, etwa eine Minute köcheln lassen, vom Herd nehmen und mit dem Rosmarin eine Stunde ziehen lassen. Nochmals erwärmen, die flüssige Butter durch ein Sieb streichen und kalt stellen, bis sie wieder fest ist. Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Mehl, 120 gr. Zucker und Zitronenschale in einer Rührschüssel mischen, Butter in Flöckchen darüber verteilen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier in der Größe des Backblechs etwa einen halben Zentimeter dick gleichmäßig ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Teigränder nicht zu dünn werden. Den ausgerollten Teig für etwa eine Stunde kalt stellen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad). Die Teigplatte mit dem Backpapier auf das Backblech ziehen, die oberste Schicht Backpapier abziehen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und den restlichen Rohrzucker ganz großzügig darüber streuen. Auf der untersten Schiene im Ofen etwa 14 – 16 Minuten goldbraun backen. Die Teigplatte vollständig abkühlen lassen und in kleine Stücke brechen. Profi-Tipp für gutes Gelingen: Das Gebäck auf keinen Fall offen lagern, denn dann verflüchtigt sich das Rosamarin-Aroma in den Plätzchen zu schnell.

Hambel´s Saumagenverkostung mit Abschluss im Café Solo

Eine köstliche und harmonische Veranstaltung am 12.09.2014, organisiert von Walli Hunger, Freizeitgruppe: Klaus Hambel von der gleichnamigen Metzgerei in Wachenheim eröffnete unserer 14-köpfigen Gruppe nach einem Sektempfang den „Gipfel aller Schlachtgenüsse“, beschrieben von dem Heimatdichter Karl August Wolf (1873) als „Füllsel-Edelstein“: den Original Pfälzer Saumagen, den wir frisch aus dem Sud auf einem Brötchen scheibchenweise probieren durften. Danach gab es Saumagen mit Chili und Schafskäse.

Krönender Abschluss  dieses kulinarischen Tages nach dem Deftigen dann in Weisenheim/Berg in dem urigen Café Solo die süßen Leckereien mit Kaffee, Kakao und Tee.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Verkostungserlebnisse.

Hans-Jürgen Wallat

[nggallery id=1]

Ölverkostung in der Wonnegauer Ölmühle

Diese Veranstaltung, an der 12 NetzwerkerInnen teilgenommen haben, hatte Walli Hunger von der Freizeitgruppe organisiert. Am 28.08. trafen wir uns um 16:45 h auf dem Dehner-Parkplatz, sind in drei Fahrgemeinschaften nach Worms gefahren und haben uns bei sonnigem Wetter zunächst unter Bäumen im Bistro-Café Kabinett im Schlosshof Worms-Herrnsheim bei Kaffee und Kuchen angenehm die Zeit verkürzt. Kurz nach 18:00 h begrüßte uns Diplombiologe Thomas Steger in der historischen Schloss-Remise. Der Besitzer des Familienbetriebes brachte uns die dort gepressten Öle näher. Qualität und Frische der verwendeten Nüsse und Ölsaaten sind Voraussetzungen für ein gutes Öl, dass in der Ölmühle alleine durch mechanische Pressung gewonnen wird. Genussvoll dippten wir mit frischen Brötchen die Öle von Leinsamen, Kürbiskernen, gerösteten Haselnüssen, Walnüssen, Oliven und Kokosnüssen. Dann verkosteten wir Ingwer- und Rhabarbersirup, verschiedene Pestosorten, Gewürze und Wonnekauer. Alle waren von diesem kulinarischen und informativen Erlebnis in dem wunderschönen Ambiente von Schloss Herrnsheim begeistert.

Hans-Jürgen Wallat

Ölmühle

Back- und Grillevent der Netzwerkgruppe Kultur und Kochen am 26. Juli im Innenhof des Dathenushauses

Ein gelungenes Back- und Grillfest bei herrlichem Wetter. Gegen 16:30 Uhr wurde zur Kaffeezeit zunächst der von Wolfgang mitgebrachte Frankfurter Kranz verzehrt. Dann bereiteten Hans-Jürgen und Beate süße Pfannkuchen (mit Nutella, Vanilleeis, Apfelmus und Marmelade). Für das zweite Highlight sorgte Grillmaster Wolfgang mit seinen auf Grillspießen mit großen, mageren, zarten, marinierten wohlschmeckenden Fleischstücken und Zwiebeln bespickt, auf den Punkt über Holzkohle gegrillt. Dazu wurden hausgemachte Salate gereicht: Weißer Bohnensalat (Wolfgang), Tzaziki und Tomatensalat (Sigrid), Gurkensalat (Renate), Bulgursalat (Beate) und griech. Bauernsalat (Gisela). Carmen und Iris sorgten für frisches, knuspriges Brot (Parisienne und Ciabatta). Karl Ludwig hatte hellen und roten Winzertraubensaft mitgebracht. Beate spendete eine Kiste alkoholfreies Weizenbier. Als Nachtisch servierte Birgitt ein selbstgemachtes Früchteeis. Ein wahrlich gelungener Koch- und Grillevent bei sonnigem Wetter, köstlichem Essen und guten Gesprächen. Dank an unsere Hausmeisterin Frau Gaug für die logistische Unterstützung und die schönen
Blumensträuße.

Hans-Jürgen Wallat

[nggallery id=2]

Unser Knödelevent und mehr

Sigrid hatte sich bereit erklärt, Semmelknödel mit Pilzsoße zu machen. Sie hatte für die insgesamt neun Angemeldeten je drei Knödel eingeplant, was auch dem Endresultat entsprach. Was für eine aufwändige Kochidee! Carmen sorgte für den Abschluß-Kaffee. Ich für Eisbergsalat mit rotem Paprika. Zeitgleich trafen Sigrid mit Emmi sowie Iris und ich um 10.30 Uhr am Sonntag, 29. Juni, am Dathenushaus ein. Die drei Erstgenannten waren mit vielen Essenzutaten, mit Bräter und anderem mehr angekommen. Schnell nahmen wir vier Frauen die Küche in Beschlag. Es begann ein reges Treiben im Teamwork: Rühren, Schneiden, Machen und Tun. Bald gesellten sich Carmen und Wolfgang dazu. Letzterer beschäftigte sich sehr eifrig mit der Zubereitung der Pilzsoße, schnitt und rührte, gab Katenschinken und alles Passende hinzu. Tine schnippelte noch die notwendige Petersilie. Da wir zuvor keinerlei Kochgeschirr hatten und von mir zu diesem 3. Kochevent jede Menge nützlicher Küchenutensilien mit bestem Preis-Leistungsverhältnis besorgt worden waren – natürlich mit Genehmigung von Diakon Joachim Sinz und des Presbyteriums – fühlten wir uns nun wie richtige „kitchenkings“! Nach fast rekordverdächtiger Zeit war das gesamte Essen fertig. Es war für uns alle ein exzellenter Gaumenschmaus.

Renate Hebel

Netzwerk-Ausflug nach Speyer am 29. Mai 2014

Es verlief alles anch Programm und Plan. Die Züge fuhren fahrplanmäßig. Ein Umsteigen in Mannheim war nicht erforderlich. Das Essen im Naturfreundehaus war gut und reichlich. Wir aßen draußen. Es gab keine Lärmbelästigung durch vorbeifahrenden Autos. Das erste Deckengemälde im Dom war keicht zu erkennen bzw. zu interpretieren. Es stellte den Baum der Erkenntnis dar. Au der „Pfälzerland“ wurden wir bereits erwartet. Zwei Tische waren für uns reserviert. An Bord befanden sich ca. siebzig Personen. Es wurde eine türkische Hochzeit gefeiert.

Gerhard Koch

Unser Spargelessen am Sonntag, 18. Mai im Dathenushaus

Da standen wir nun etwas verzweifelt vor dem großen Gasherd in der Hauptküche des Dathenushauses. Wir, das waren Carmen, Emmi, Sigrid, Tine, Hans-Jürgen, Wolfgang und ich. Hans-Jürgen hatte für die Gruppe geschälten Spargel besorgt. Tine war vor Ort mit den Pfannkuchen-Zutaten inclusive Pfanne angekommen. Ich war mit drei Töpfen, Kartoffeln, zweierlei Schinken, Salami, Butter und Deko vorgefahren. Es war also alles da, um ein schönes ausgiebiges Spargelessen in Angriff zu nehmen. Nur: der Herd war irgendwie ein Problem. Hilfe nahte in Gestalt von Frau Gaug, die zusammen mit unserem „Gasherdexperten“ Wolfgang mit „Feingefühl“ verschiedene Gasherdstellen anzündete. Für die Spargel wurde uns von Frau Gaug ein sehr großer Topf zur Verfügung gestellt. Da erfolgte mein „Denkfehler“, indem ich den Topf sehr ausgiebig mit Wasser befüllte. Schließlich sollten die Spargel nicht „auf Kuschelkurs“ gehen. Liebe Leserinnen und Leser, Sie können sich sicher vorstellen, dass wir viel Geduld aufbringen mußten, bis das Wasser kochte und die Spargel ihrem eigentlichen Schicksal zugeführt wurden. Sigrid meinte irgendwann: „Wir hätten doch das Wasser im Wasserkocher vorkochen können.“ Richtig! Wolfgang rettete dann die Situation insofern noch, dass er „beherzt“ einen Topf nahm und das kochende Wasser minimierte.

Renate Hebel

Freizeit-Netzwerk der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde Frankenthal (Pfalz)