„The Edisons“ – Musikerlebnis in Heßheim am 24.03.2016

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Beim Konzert der 2 jungen Gitarristen und 2 jungen Sängerinnen im Bürgerhaus tummelten sich 200 bis 300 Gäste (geschätzt) zwischen U10 und Ü70  im Saal stehend oder an Tischen sitzend bei Brezeln und verschiedenen Getränken und genossen die individuellen Interpretationen bekannter Rock- und Pop-Songs der vergangenen gut 50 Jahre! Mit nur einer Pause endete die Veranstaltung nach mehreren Zugaben für das begeistert klatschende Publikum gegen ca. 23 Uhr. Sicherlich wird die vielseitige Gruppe, die momentan noch keine eigene Homepage hat, in der nächsten Zeit vom „Geheimtipp“ zu einer weithin bekannten Band avancieren!

Geierlay-Hängeseilbrücke

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Am 13. August 2016 zeigte sich der etwas weitere Tages-Ausflug zur längsten Hängeseilbrücke Deutschlands bei traumhaftem Wetter als ein echtes Erlebnis. Erst vor gut 10 Monaten war dieses beeindruckende Bauwerk, das nach einem Namenswettbewerb „Geierlay“ benannt ist, über ein Seitental der Mosel eingeweiht worden (genau 14 Tage nach unserem Besuch kam die 300.000ste Besucherin). In schwindelnden ca. 100 m Höhe ließ sich beim Überqueren der rund 360 m langen, leicht schwankenden Brücke zwischen den Orten Mörsdorf und Sosberg ein fantastischer Weit- und Rundumblick in den Hunsrück sowie ein traumhafter Blick auf das von der Sonne idyllisch beschienene, satte Grün des Tals und den plätschernden, sich in romantischer Natürlichkeit schlängelnden Mörsdorfer Bach genießen. An beiden Ausgangspunkten der Brücke haben die Gäste die Gelegenheit, als Stärkung für den Hin- und Rückweg gut zu essen und trinken. Manche Besucher starteten auf der Mörsdorfer, andere auf der Sosberger Seite des Tals, das vertretene Alter reichte von Baby bis Senior, auch mutige Hunde begleiteten ihre Familien. In alle Gesichter stand Neugierde geschrieben, wobei neben völliger Begeisterung auch Unbehagen und Skepsis ablesbar waren, was sich desweiteren darin zeigte, dass die besonders Sicheren freihändig von Seite zu Seite zu schweben schienen, während sich die Ängstlicheren gut an den Griffseilen festhielten und die Augen konzentriert auf das Ende der Brücke gerichtet ließen. Wer einen Eindruck erhalten möchte, bekommt diesen auf der sehr informativen und ausführlichen Homepage www.geierlay.de, darauf gibt es sogar eine Webcam. Bei Google erhält man nach Eingabe der Suchbegriffe ‚Geierlay Hängebrücke‘ außerdem ein knapp 3minütiges, wunderschönes Youtube-Video zum Anklicken angeboten.

Märchen öffnen Herzen

Fünf NetzwerkerInnen verbrachten am 27. November ab 19:30 Uhr im Speyerer TeeContor, Roßmarktstraße 35,  einen wahrlich märchenhaften Abend.

Die Märchenerzählerin Brigitta Sattler aus Dudenhofen öffnete unsere Herzen mit drei frei erzählten Märchen aus verschiedenen Kulturen für Erwachsene. Dazwischen gab´s Musik. Märchen enthalten Wahrheiten, die zeitlose Gültigkeit haben. Sie sprechen in Symbolen, die in allen Kulturkreisen Gültigkeit haben und besitzen die Zauberkraft, durch ihre lebendigen Bilder das Herz des Zuhörers zu erreichen.

Der Geschäftsführer des TeeContor, Mathias Münzenberger, rundete in den Pausen die heimelige Atmosphäre mit „Pfälzer Kaminfeuer“ (Glühtee), „Speyerer Zaubertrank“ (Rooibos-Tee) und Ingwer-Fresh-Tee ab und reichte weihnachtliches Gebäck.

„Man soll jedes Ding beim rechten Namen nennen und darf man es im Allgemeinen nicht, so muss man es doch im Märchen können.“ (Hans Christian Andersen).

Hans-Jürgen Wallat

 

 

„Gläserne Bäckerei“ bei Bäcker Becker

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Am 15.10.15 trafen sich 10 Netzwerkerinnen und Netzwerker in Edenkoben bei der Bäckerei Becker, wo wir, organisiert von Walli Hunger, um 9.30 Uhr für 10,50 Euro pro Person eine knapp 1  1/2stündige Betriebsführung durch die ‚Gläserne Bäckerei‘ erhielten.
Von einer Flur-Empore aus hatten wir einen guten Überblick über die Backstube (betreten durften wir sie nicht) und konnten die Bäcker und Konditoren bei der Ausübung ihres Handwerks beobachten und ihnen bei der Herstellung verschiedener Nuss-Hefe-Gebäcke (Zopf-, Kasten- und Kranz-Varianten in unterschiedlichen Größen) und von Riesen-Party-Brezeln sowie beim Auftagen der Schoko-Glasur auf die Prinzregententorten zuschauen und fertige, auf Blechen gebackene Bienenstiche ohne Füllung und riesige Zieh-Butter-Platten für Blätterteig bestaunen; für Plunder werde Margarine verwendet.
In Bezug auf die benötigten Rohstoffe wie Mehl, Zucker, Obst, etc. klärte uns Herr Trauth darüber auf, dass gemäß der Philosopie von Chefin und Chef bewusst darauf geachtet wird, vorrangig regional einzukaufen anstatt in China oder ähnlich weit entfernten Ländern, was sich natürlich sowohl für die Bäckerei als auch für die Verbraucher in einer höheren Qualität aber auch einem höheren Preis als bei der Discounter-Ware niederschlage. Selbstverständlich findet auch kein Aufback-Rohling aus beispielsweise China Einzug in die Bäckerei, sondern jeder Teig, jede Füllung und jeder Belag wird vor Ort nach eigener Rezeptur zusammenkomponiert.
Manche Produkte sind wegen der Frische nur zum/am Wochenende oder auf Vorbestellung erhältlich.
Wir bekamen die einzelnen Maschinen, die die Handarbeit unterstützen, erklärt und erfuhren, dass die schon von außen auffallende, optisch ansprechend gewölbte Dachkonstruktion keine dekorative Verewigung des Architekten ist, sondern eine intelligente klimatisch-thermisch ausgleichende Funktion erfüllt, wenn die Fenster im Erdgeschoss nach innen und die Fenster an der Dachspitze nach außen geöffnet werden.
Im Keller befinden sich Silos für die riesigen Lieferungen an Weizen- und Roggenmehl, während Dinkel und andere weniger genutzte Mehlarten in kleinen Säcken im Erdgeschoss bevorratet werden.
Nach der Besichtigung des Betriebs lernten wir bei der Verkostung von Scheibchen besonderer Brotsorten aus kleinen Brotkörbchen die einzigartigen Spezialitäten und Eigenkreationen des Hauses kennen: Pfälzer Weinbrot (‚kräftig saftiger Riesling statt Wasser‘), Kastanienbrot mit ganzen Kastanien im Teig und Salzkörnern auf der knusprigen Kruste (ausschließlich im Herbst in der ‚Keschde‘-Zeit – saisonal gibt es weitere Brote passend zur jeweiligen Reife bzw. Ernte, z. B. den SpargelLaib), Pfälzer Bauernbrot (traditionell, kräftig), Flute (hell, baguetteartig) und Holsteiner Schrotbrot (weiches, saftiges Brot aus grobem Roggen-Vollkorn). Außerdem konnten wir vom als Gugelhupf gebackenen Rotwein-Kastanien-Kuchen mit eingebackenen Schokostückchen probieren.
Zurück im Erdgeschoss erwartete uns die appetitmachend gefüllte Theke mit allerlei herzhaften und süßen Leckereien, so dass die meisten von uns an für die Gruppe reservierten Tischen zum gemütlichen Teil mit Stärkung und Kaffee übergingen.
Neben reichlich belegten Brötchen ist auch ein täglich wechselnder Mittagstisch im Angebot (für 6,90 Euro, incl. Getränk für 8,90 Euro; Mo. – Fr. ab 11 Uhr), sonntags findet zwischen 10 und 13 Uhr ein reichhaltiges Frühstücksbuffet statt.
Wem nun das Wasser im Mund zusammenläuft, sei z. B. empfohlen, sich in der Vorweihnachtszeit die regelmäßig freitags und samstags am Nachmittag stattfindende Stollenverkostung am Stollenbuffet nicht entgehen zu lassen.
Auf der Homepage
www.de-baecker-becker.de sind ansprechend weitere Informationen allgemeiner Art zu lesen (z. B. Sortiment, Fachgeschäfte, Versand), und es werden aktuelle Angebote und Events bekanntgegeben. Ein Durchklicken empfielt sich – wie auch ein Blick in die Online-Mediathek des ZDF mit der Sendung ‚Deutschlands Beste Bäcker‘ am 1.10., in der Bäcker Becker erst ausschied, als die mutige Kreation ‚Ingwer-Curry-Apfelkuchen‘ nicht genügend Fans gewann. Auch bei Südwest3 ist online in der Mediathek ein Bericht über Bäcker Becker zu finden.
Mittlerweile wurde auch eine Kundenkarte eingeführt, die z. B. als Gutschein-Geschenk für sich selbst und andere liebe Menschen bestens geeignet ist.
Zum sozialen Engagement sei abschließend erwähnt, dass verbleibende Ware an 2 ‚Tafeln‘ im näheren Umkreis geliefert wird.

Verfasst von Christina

Bistro Lemon: Kaffee, Tee ohne Ende, Sekt, O-Saft und mehr…

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Wer sonntags ein reichhaltiges Frühstücksbufffet zu bestem Preis-Leistungsverhältnis mag, der ist im Bistro Lemon in Frankenthal, Westliche Ringstr. 2 / Ecke Bahnhofstr. prima aufgehoben.
Für 8 Netzwerkerinnen und 2 Netzwerker war diese Adresse am 04. Okt. ab 10.00 h das Ziel.
Renate hatte vor dem Eintreffen der Gruppe die Tische mit herbstlicher Deko und nostalgischen Teelichtern aufgehübscht. (Trinkgläser waren umnäht mit Spitzendeckchen-Teilen.)
Einige von der Netzwerkgruppe kannten die kulinarischen Gegebenheiten. Andere konnten sich davon überzeugen. – Zum Angebotspreis von 9,90 Euro gehören Kaffee oder Tee ohne Ende, Sekt, Orangensaft, Brötchen, Croissants, Butter, Konfitüre, Honig, Nutella, Rühreivariationen, Lachs, Schinken, Aufschnitt, Käsesorten, Frischkäse, Tomaten- und Gurkenscheiben, Fruchtjoghurts und Müsli. Außerderm gab es noch ein warmes Pastagericht sowie Muffins. Also für alle Anwesenden eine tolle Auswahl mit Zufriedenheitsgarantie…
Beim Genießen des üppigen Frühstücksbuffets, bei vielerlei Gesprächen, Austausch von Infos usw. verflog die Zeit im Nu.
Schlußendlich verließen 8 von den 10 Netzwerker/innen erst um ca. 13.30 h das Bistro.

Renate Hebel

Hausführung „Das Wormser“ und vegane Genüsse

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Am 18.05.2015, ab 18:00 Uhr, nahmen 7 Netzwerker/Innen an einer von Walli Hunger initiierten sehr interessanten Führung durch das Theater „Das Wormser“ teil. Überwältigt waren wir vor allem von der Bühnentechnik, dem 90 qm großen Nibelungenteppich mit einem Gewicht von fast 4 t und dem enormen Stromverbrauch des Hauses von jährlich 1,5 Mio KW, der in den letzten 4 Jahren um 1/3  reduziert werden konnte. Im Anschluss wurden wir von „Frollein Elfriede“ im Haus Kleine Wollgasse 7, Worms, vegan verköstigt:   Minestrone mit Tomaten/Basilikum-Blätterteig, Tomaten mit Mozarella aus Cashewkernen, Spaghetti tricolore mit diversen Saucen, Kokostraum und Muffins, gefüllt mit warmerSchokolade. Dazu gab es ital. Bio-Rotwein und Wasser. Durch diese Köstlichkeiten wurde einigen von uns die Befürchtung von rein veganem Essen genommen. Interessenten wenden sich übers Internet an www.frolleinelfriede.de . Wieder eine gelungene Veranstaltung mit neuen Eindrücken und neuen kulinarischen Genüssen. Hans-Jürgen Wallat

Ein exquisites Räucherfisch-Buffet

Aussagen wie: „Aller guten Dinge sind drei“, „Das Auge ißt mit“ oder etwa „Ein Fischessen gehört auf jeden Fall in die Karwoche“ … trafen exakt auf das Räucherfisch-Buffet am Mittwoch, 01. April, zu.

8 Netzwerker/innen ließen sich an diesem Karwochen-Termin den entsprechenden Gaumenschmaus im Jugendraum des Dathenus-hauses der Zwölf-Apostel-Kirche bestens munden. – Räucherlachs und Forelle waren vereint mit kleinen Dattel-Cherrytomaten. Drapiert auf einem Bett von Salatherzen-Blättern. Diese Zusammenstellung ergab einen von noch weiteren bunten Hinguckern. –  Räuchermakrelen-Filets mit denselben „Tomätchen“ gesellten sich auf einer zweiten Platte dazu  =  unsere 3. Fischsorte.  Gurkenscheiben in Fülle schmückte eine halbe Zitrone. Eierhälften fühlten sich in den Vertiefungen eines speziellen weiß-gelb-grünen Tellers „geborgen“.  Dazu machten deutscher Kaviar, Remoulade, Sahne-Meerrettich, Zitronenschnitze, 3 Sorten Brot, Butter und fein geschnittene Zwiebel  das „delikate Ensemble“ vollständig…

Keine Frage: wir waren ein gutes Team, irgendwie sah der Tisch insgesamt recht frühlingshaft aus – auch mit der Osterdeko -, und es schmeckte allen vorzüglich.  Barbara verwöhnte uns mit kleinen Schokoladen-Eiern, die auf der Zunge zergingen und hatte süße Schoko-Glückskäfer dabei. Christina offerierte zum Abschluß und zur gelungenen Abrundung sehr leckere dänische Butter-Kekse und Kaffee-Genuß.

Die Hausmeisterin Erika Gaug freute sich über Schokoladiges und blumige Ostergrüße.

Renate Hebel

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Sigrids Schwäbische Käsespätzle

„Zusamme is es besser wie alläh gesse!“    (Zitat Wolfgang)

Unter diesem Motto trafen sich 9 Netzwerker/Innen am Sonntag, 01.03.2015, ab 10:00 Uhr, zum Spätzleschaben im Dathenushaus. Handgeschabte schwäbische Spätzle mit a) Emmentaler und Petersilie, b) Appenzeller und angerösteten Zwiebeln, dazu große Portionen gemischter grüner Salat.

Carmen und Wolfgang spendierten uns als Nachtisch Rhabarber-Pudding-Kuchen und guten Kaffee.    Alles war lecker, lecker………..

Für die sonntägliche Unterstützung bedankten wir uns mit einem Präsent bei der Hausmeisterin Frau Gaug.

Hans-Jürgen Wallat

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Kaffeeverkostung in Schramms Kaffeerösterei in Speyer

Nach Öl, Saumagen und Tee fand im Rahmen der Verkostungsserie von Walli das nächste Highlight statt: Kaffeeverkostung am 21.02.2015, ab 16:30 Uhr, in der Privatrösterei Schramm in 67346 Speyer, Gilgenstraße 31, am Postplatz.

Herr Schramm erläuterte den 10 Netzwerker/Innen sehr anschaulich die Kaffeeanbaugebiete, die gleichzeitigen Reifevariationen der Kaffeesträucher (Blüten, grüne und rote Früchte, Knospen für das kommende Jahr) und die Trocknungsarten der Früchte/Bohnen (nass, halbtrocken, trocken). Ideal für die Weiterverarbeitung sind dann die handgepflückten roten Kaffeekirschen. Schramms Kaffeerösterei bezieht die feinen Arabicas fair gehandelt durch Direkteinkauf und ist zertifiziert von der Deutschen Röstergilde e.V. Das Gütesiegel steht für Qualität, Gesundheitsbewusstsein, fairen Einkauf, Nachhaltigkeit und Transparenz.

Wir probierten a) den Pasenta Passeio, schokoladig, Nuss-Vanille-Note aus Lampocoy/Guatemala, ausschließlicher Kaffeelieferant ist die Familie Miguel Vasquez, b) den Regenwaldkaffee, wild wachsender Arabica aus dem äthiopischen Regenwald, außergewöhnliches Aroma mit einer feinen Süße, c) den Lake Toba, auf schwarzer vulkanischer Erde gewachsen, blumiger Kaffee mit zart-bitter Nuancen und d) vier Cold Brews: Lampocoy, Bio Tunki, Passeio und Kenia.

Walli verwöhnte uns mit kühlem Goufrais Kakao-Konfekt und führte uns dann zum deftigen Abschlussessen in die Weinstube Altpörtl.  Wir warten alle gespannt auf die Fortsetzung der Verkostungsserie.

Hans-Jürgen Wallat

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Vom Fasching in die Fastenzeit mit Heringsessen

Fasching: Für die Einen ist es ein unbedingtes Muß. Verbunden mit Wohlgefühl. Jedenfalls, wenn die alte, geliebte Heimat zum „Alaaf-Äquator“ gehört. Andere haben wenig dafür übrig.

Allemal beliebt ist das Aschermittwoch-Heringsessen. Ob in der Politik, in Clubs, Vereinen, im Freundeskreis usw. – Da am Aschermittwoch die Fastenzeit beginnt und auf Fleisch verzichtet werden soll, gehört das Aschermittwoch-Heringsessen seit langer Zeit zu den christlichen Überlieferungen. – Dieser Überlieferung folgten auch sehr gerne 10 Mitglieder des Netzwerkes der Zwölf-Apostel-Kirche. Sigrid, die verantwortlich zeichnete, und Iris waren bereits vor 17.00 Uhr eifrig in der kleinen Küche im EG des Dathenushauses mit der Zubereitung beschäftigt. Renate kam und widmete sich dem Deko-Beiwerk im Jugendraum. Dem Ort des Geschehens. Hans-Jürgen spendete zur Auffüllung der Getränke eine Kiste Sprudel. – Mit bestem Appetit frönten wir dem überaus wohlschmeckendem Genuss, der christlichen Aschermittwoch-Tradition: einem Heringsessen (incl. guten Pellkartoffeln) mit einer verfeinerten Sahnesoße, der u. a. gehackte Zwiebel sowie Apfelstückchen beigegeben waren.

Summa summarum war es mal wieder so richtig gemütlich und schön. Gemeinsam zu essen und etwas vorzubereiten, das hat halt etwas sehr Verbindendes an sich. Tut Leib und Seele gut!

Renate Hebel

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Freizeit-Netzwerk der Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde Frankenthal (Pfalz)