Vom Fasching in die Fastenzeit mit Heringsessen

Fasching: Für die Einen ist es ein unbedingtes Muß. Verbunden mit Wohlgefühl. Jedenfalls, wenn die alte, geliebte Heimat zum „Alaaf-Äquator“ gehört. Andere haben wenig dafür übrig.

Allemal beliebt ist das Aschermittwoch-Heringsessen. Ob in der Politik, in Clubs, Vereinen, im Freundeskreis usw. – Da am Aschermittwoch die Fastenzeit beginnt und auf Fleisch verzichtet werden soll, gehört das Aschermittwoch-Heringsessen seit langer Zeit zu den christlichen Überlieferungen. – Dieser Überlieferung folgten auch sehr gerne 10 Mitglieder des Netzwerkes der Zwölf-Apostel-Kirche. Sigrid, die verantwortlich zeichnete, und Iris waren bereits vor 17.00 Uhr eifrig in der kleinen Küche im EG des Dathenushauses mit der Zubereitung beschäftigt. Renate kam und widmete sich dem Deko-Beiwerk im Jugendraum. Dem Ort des Geschehens. Hans-Jürgen spendete zur Auffüllung der Getränke eine Kiste Sprudel. – Mit bestem Appetit frönten wir dem überaus wohlschmeckendem Genuss, der christlichen Aschermittwoch-Tradition: einem Heringsessen (incl. guten Pellkartoffeln) mit einer verfeinerten Sahnesoße, der u. a. gehackte Zwiebel sowie Apfelstückchen beigegeben waren.

Summa summarum war es mal wieder so richtig gemütlich und schön. Gemeinsam zu essen und etwas vorzubereiten, das hat halt etwas sehr Verbindendes an sich. Tut Leib und Seele gut!

Renate Hebel

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