Adventscafé im Dathenushaus am 12.12.2014

Um 15:30 Uhr trafen wir uns nach Einladung von Renate und deren vorbereitenden Organisation zum Adventscafé im Dathenushaus. Die Tische waren weihnachtlich geschmückt. 15 Teilnehmer/innen hatten leckeren selbstgebackenen Kuchen und Plätzchen mitgebracht. Dazu gab es Kaffee und Tee. Gespannt waren wir auf den „weltberühmten Rosmarin-Bruch“ von Peter (siehe Rezept). Hans-Jürgen unterhielt uns mit besinnlichen Vorträgen. Danach lauschten einige von uns bei leider stürmischem Wetter neben der Zwölf-Apostel-Kirche  dem Posaunenchor. Eine gelungene, besinnliche, die Gemeinschaft fördernde Veranstaltung unseres Netzwerks.

Hans-Jürgen Wallat

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Rezept Rosmarin-Bruch

Zutaten für etwa 60 Stück – hängt von der Bruchgröße ab: 1-2 Zweige frischer Rosmarin, 250 gr. Butter, 1 gestr. Teelöffel feines Meersalz, 1(2 Bio-Zitrone, 300 gr. Dinkelmehl (Type 630), 150 gr. brauner Rohrzucker.

Den Rosmarin abspülen und auf Küchenkrepp trocken zupfen. Dann Butter, Rosmarin und Salz in einem Topf auf dem Herd erhitzen, etwa eine Minute köcheln lassen, vom Herd nehmen und mit dem Rosmarin eine Stunde ziehen lassen. Nochmals erwärmen, die flüssige Butter durch ein Sieb streichen und kalt stellen, bis sie wieder fest ist. Die Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. Mehl, 120 gr. Zucker und Zitronenschale in einer Rührschüssel mischen, Butter in Flöckchen darüber verteilen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zwischen zwei Lagen Backpapier in der Größe des Backblechs etwa einen halben Zentimeter dick gleichmäßig ausrollen. Dabei darauf achten, dass die Teigränder nicht zu dünn werden. Den ausgerollten Teig für etwa eine Stunde kalt stellen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad). Die Teigplatte mit dem Backpapier auf das Backblech ziehen, die oberste Schicht Backpapier abziehen. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen und den restlichen Rohrzucker ganz großzügig darüber streuen. Auf der untersten Schiene im Ofen etwa 14 – 16 Minuten goldbraun backen. Die Teigplatte vollständig abkühlen lassen und in kleine Stücke brechen. Profi-Tipp für gutes Gelingen: Das Gebäck auf keinen Fall offen lagern, denn dann verflüchtigt sich das Rosamarin-Aroma in den Plätzchen zu schnell.

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